48 | In den sonstigen Vermögensgegenständen sind überwiegend Forderungen gegen die KBO (KBO Kommunale Beteiligungsgesellschaft mbH an der Energie Sachsen Ost, Neustadt/Sachsen) aus einem Aktienkaufvertrag (24,2 Mio. EUR), gegen das Finanzamt aus erst im Folgejahr abzugsfähiger Vorsteuer (7,1 Mio. EUR) und aus Körperschaftsteuer (9,1 Mio. EUR) enthalten. Hinzu kommen Sicherheitsleistungen, die für Termingeschäfte an der Energiebörse hinterlegt werden müssen (37,5 Mio. EUR). Die sonstigen Vermögensgegenstände zum 31. Dezember 2025 wurden in Höhe von 1,0 Mio. EUR (i. Vj. 1,0 Mio. EUR) mit den Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen verrechnet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände betragen insgesamt 973,3 Mio. EUR (i. Vj. 1.195,6 Mio. EUR) und haben bis auf einen Betrag von 66,6 Mio. EUR (i. Vj. 100,5 Mio. EUR) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erhöhten sich um 20,8 Mio. EUR auf 77,1 Mio. EUR zum 31. Dezember 2025. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind als wesentliche Posten Brokergebühren (1,1 Mio. EUR; i. Vj. 1,0 Mio. EUR), Vertriebsprovisionen (3,9 Mio. EUR; i. Vj. EUR 2,5 Mio. EUR) und Wartungsaufwendungen (16,5 Mio. EUR; i. Vj. 13,7 Mio. EUR) ausgewiesen. Die Auflösung des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt entsprechend der Laufzeit der zugrundeliegenden Geschäfte. Der aktive Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung erhöhte sich von 25 TEUR um 44 TEUR auf 69 TEUR. Das Sonderverlustkonto verminderte sich um die zur Rückstellungsveränderung korrespondierenden Abschreibungen auf das Sonderverlustkonto. 7.4.3 Eigenkapital Als gezeichnetes Kapital ist das gezeichnete Kapital der TWD in Höhe von 51,2 Mio. EUR ausgewiesen. Alleinige Gesellschafterin der TWD ist die Landeshauptstadt Dresden. Die Kapitalrücklage entwickelte sich im Geschäftsjahr 2025 wie folgt: Mio. EUR Stand 31.12.2024 207,2 Kapitaleinlage des Gesellschafters in Tochterunternehmen 6,5 Stand 31.12.2025 213,7 Der Unterschied der Kapitalrücklage im Konzern zur Kapitalrücklage des Mutterunternehmens beruht auf der Berücksichtigung von Einzahlungen in das Kapital der Dresdner Verkehrsbetriebe AG und der Dresdner Bäder GmbH durch den Gesellschafter Landeshauptstadt Dresden. Die Gewinnrücklagen entwickelten sich im Geschäftsjahr 2025 wie folgt: Mio. EUR Stand 31.12.2024 592,1 Veränderungen des Konsolidierungskreises 0,1 Stand 31.12.2025 592,2 Die Gewinnrücklage des Konzerns erhöht sich infolge der Erst- bzw. der Entkonsolidierung von vollkonsolidierten verbundenen Unternehmen. Der Konzernbilanzgewinn entwickelte sich im Geschäftsjahr 2025 wie folgt: Mio. EUR Stand 31.12.2024 284,4 Konzernjahresüberschuss 222,9 Einstellung in den Posten „nicht beherrschende Anteile“ - 63,7 Veränderungen des Konsolidierungs- kreises - 0,6 Stand 31.12.2025 443,0 Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus der unterschiedlichen Bewertung der Altersversorgungsverpflichtungen auf Basis eines Sieben-Jahres- bzw. Zehn-Jahres-Durchschnittszinssatzes beträgt -0,7 Mio. EUR (i. Vj. -0,3 Mio. EUR).
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